Bundesländer lockern Corona-Regeln schrittweise bis März 2023
Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben sich auf einen stufenweisen Plan zur Lockerung der Coronabeschränkungen geeinigt. Die Änderungen werden schrittweise umgesetzt, wobei die erste Phase in Bremen bereits in Kraft getreten ist. Weitere Anpassungen sind für den 4. und 20. März 2023 vorgesehen.
Die erste Phase der gelockerten Regeln begann in Bremen kurz nach der Zustimmung. Dies ebnet den Weg für umfassendere Änderungen im gesamten Land.
Ab dem 4. März 2023 gilt in den meisten öffentlichen Bereichen die 3G-Regel, die einen Nachweis über Impfung, Genesung oder einen negativen Test verlangt. Maskenpflicht und Abstandsregeln entfallen dort, wo die 3G-, 2G- oder 2G-Plus-Regelungen greifen.
Am 20. März 2023 wird der Senat eine neue Verordnung verabschieden, die weitere Lockerungen vorsieht. Dann sind Großveranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmenden wieder erlaubt, allerdings gelten weiterhin Kapazitätsgrenzen und die 2G-Regel. Auch Clubs und Diskotheken dürfen unter der strengeren 2G-Plus-Regel ohne Kapazitätsbeschränkungen wieder öffnen.
Bremen Gesundheits senatorin Claudia Bernhard äußerte sich zu der schrittweisen Aufhebung der Maßnahmen.
Der stufenweise Ansatz markiert einen Wandel in der deutschen Pandemiepolitik. Veranstaltungsorte, Events und das Nachtleben werden unter angepassten Regeln betrieben, wobei die 3G- und 2G-Vorgaben allgemeine Beschränkungen ersetzen. Die endgültigen Änderungen treten Mitte März nach der Senatszustimmung in Kraft.






