ILA 2024 startet mit Fokus auf Drohnen und europäische Verteidigungskooperation
Anton HuberILA 2024 startet mit Fokus auf Drohnen und europäische Verteidigungskooperation
Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) startet heute in der Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg (BER)
Die ILA bringt rund 750 Aussteller aus 37 Ländern zusammen, um die neuesten Entwicklungen in der Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigungstechnik zu präsentieren. Bundeskanzler Friedrich Merz zählt zu den prominenten Gästen, die am Nachmittag über das Messegelände geführt werden.
Die Ausstellung dauert drei Tage und ist zunächst bis Freitag ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Am Wochenende öffnet sie für die allgemeine Öffentlichkeit – allerdings nur mit Vorabtickets. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr neue Technologien, insbesondere Drohnen.
Bereits Anfang dieser Woche hatten Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) das Gelände besichtigt. Auf der ILA werden vor allem die Zukunft der europäischen Verteidigungskooperation sowie innovative Produkte und Lösungen thematisiert.
Der Besuch von Kanzler Merz am frühen Nachmittag unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung. Seine Präsenz reiht sich ein in die Besuche weiterer politischer Spitzenvertreter und festigt die Rolle der ILA als Plattform für branchen- und politikprägende Debatten.
Bis zum Wochenende bleibt die Ausstellung für die Öffentlichkeit geschlossen. Fachbesucher haben bis Freitag exklusiven Zugang, während Wochenendgäste ihre Tickets im Voraus buchen müssen. Mit Drohnen und Verteidigungskooperation im Fokus will die ILA die Weichen für die nächsten Schritte der Branche stellen.






