Jordana Brewster über 25 Jahre Mia Toretto und das Ende von Fast & Furious
Anton HuberJordana Brewster über 25 Jahre Mia Toretto und das Ende von Fast & Furious
Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre als Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe zurück
Vor dem Start des finalen Films der Serie hat die Schauspielerin über die Entwicklung der Franchise, die Zukunft ihrer Figur und das emotionale Erbe der Reihe gesprochen.
Kürzlich besuchte Brewster die Jubiläumsvorführung zum 25-jährigen Bestehen von The Fast and the Furious in Cannes. Auf dem roten Teppich erschien sie gemeinsam mit den ursprünglichen Hauptdarstellern, darunter Vin Diesel, Michelle Rodriguez und Meadow Walker – die Tochter des verstorbenen Paul Walker. Die Veranstaltung bezeichnete sie als die größte ihrer Karriere, doch inmitten der vertrauten Gesichter fühlte sie sich sichtlich wohl.
Im Laufe der Jahre hat Brewster eine Veränderung im Stil der Reihe beobachtet. Zwar schätzt sie das Ausmaß der späteren Filme, doch die praktischen Actionszenen der Anfangszeit vermisst sie. Die Zusammenarbeit mit Walker bei diesen Sequenzen vermittelte ihr ein Gefühl von Präzision und Spaß, das in den heutigen, von visuellen Effekten dominierten Produktionen schwer zu reproduzieren ist.
Ihre Figur Mia hat sich seit dem ersten Film deutlich weiterentwickelt. In Fast Five ist Mia schwanger, bleibt aber zentral für die Handlung – sie hilft bei der Planung und Durchführung von Coups. Nun hofft Brewster, dass der abschließende Film Fast Forever Mia mehr Eigenständigkeit verleiht: Sie soll ihre Geschichte selbst gestalten, statt nur auf andere zu reagieren. Zudem möchte sie Mias Leben als Mutter erkunden, inklusive der Herausforderungen, Jungen großzuziehen.
Zur Vorbereitung auf ihre Rückkehr hat Brewster die Reihe noch einmal geschaut. Dabei gewann sie ein tieferes Verständnis für die Tiefe von Vin Diesels Figur und die komplexe Zeitleiste des Franchise.
In Fast Forever, dem elften und angeblich letzten Teil, wird Brewster ihre Rolle erneut verkörpern. Ihre Reflexionen spiegeln sowohl Wehmut über die Wurzeln der Serie als auch Vorfreude auf Mias Zukunft wider. Der Abschluss des Films markiert das Ende einer 25-jährigen Reise – für die Figur und das gesamte Franchise.






