05 May 2026, 20:28

Junge Fotografen zeigen ihr "Zuhause" beim ersten Kircher-Wettbewerb

Schwarzes und weißes Foto einer Gruppe von Kindern, die vor einem Haus mit Bäumen und einem klaren Himmel posieren.

Junge Fotografen zeigen ihr "Zuhause" beim ersten Kircher-Wettbewerb

Erster Athanasius-Kircher-Fotowettbewerb vereint junge Talente weltweit

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Ein neuer Fotowettbewerb hat junge Nachwuchskünstler aus aller Welt zusammengebracht. Der erste Athanasius-Kircher-Fotowettbewerb, der im Herbst 2025 ins Leben gerufen wurde, lud Teilnehmer zwischen 10 und 21 Jahren ein, ihre Sichtweise unter dem Motto „Unser Zuhause – durch meine Augen“ festzuhalten. Über 200 Einsendungen gingen von Schulen aus der hessisch-thüringischen Rhön ein, aber auch von Partnerinstitutionen in Dubai und Peking.

Veranstalter des Wettbewerbs war der Förderkreis Kunst, Kultur und Wissenschaft Geisa e. V.. Der renommierte Fotograf Frank Hausdörfer leitete die Jury, der auch Mitglieder des Deutschen Fotografen-Verbands (DVF) angehörten. Am 22. April 2026 begutachtete das Gremium alle eingereichten Arbeiten und wählte die besten Motive für eine Ausstellung aus.

Hausdörfer ließ sich von Athanasius Kircher inspirieren, einem Gelehrten des 17. Jahrhunderts, der für seine Neugier und grenzenlosen Ideen bekannt war. Das Wettbewerbsthema ermöglichte eine freie Interpretation und gab jungen Fotografen die Freiheit, ihre Umgebung auf eigene Weise zu erkunden.

Die prämierten Aufnahmen werden ab dem 9. Mai 2026 in der Geisaer Kunstgalerie zu sehen sein. Zur Eröffnung findet am selben Tag um 14:00 Uhr eine Vernissage mit Preisverleihung in der Anneliese-Deschauer-Galerie statt. Die Ausstellung bleibt bis Ende August 2026 geöffnet und präsentiert die ausgewählten Fotografien neben Werken etablierter Künstler.

Der Wettbewerb bietet jungen Fotografen eine Plattform, um ihre Perspektiven einem breiten Publikum zu zeigen. Durch die Geisaer Kunstgalerie erhalten ihre Bilder nun noch mehr Sichtbarkeit. Gleichzeitig stärkt die Veranstaltung die kulturellen Verbindungen zwischen der Rhön und ihren internationalen Partnern.

Quelle