Kleist Forum feiert 25 Jahre als kultureller Leuchtturm Ostbrandenburgs
Jana SimonWoidke lobt Kleist Forum: 'Unentbehrlicher Bestandteil' - Kleist Forum feiert 25 Jahre als kultureller Leuchtturm Ostbrandenburgs
Das Kleist Forum feiert 25 Jahre als kulturelles Zentrum in Ostbrandenburg
Seit einem Vierteljahrhundert prägt das Kleist Forum als kultureller Leuchtturm die Region Ostbrandenburg. In dem Gebäude, in dem einst der Dichter Heinrich von Kleist geboren wurde, hat sich die Spielstätte zu einem lebendigen Ort für Theater, Oper und Musik entwickelt. Mit mutigem Programm und der Förderung junger Künstler hat es sich über die Jahre einen Namen gemacht.
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2001 mit einer Inszenierung von Carmen hat das Kleist Forum seine Strahlkraft stetig ausgebaut. Heute verzeichnet es pro Saison rund 200 Aufführungen und zieht Rekordpublikum an – allein 2025 besuchten 50.000 Menschen die Veranstaltungen. Die Zuschauerzahlen steigen kontinuierlich seit 2016, ein Zeichen für die wachsende Bedeutung des Hauses.
Innovation steht im Mittelpunkt: Das Kleist Forum verbindet klassische Stücke mit experimentellen Formaten. Daneben ist es Veranstaltungsort für Tagungen, Symposien und den jährlichen Kleist-Förderpreis, der Nachwuchsdramatikern eine Plattform bietet. Lokale Verantwortliche wie Frankfurts (Oder) Oberbürgermeister Axel Strasser betonen seine prägende Rolle für die zeitgenössische Kulturlandschaft.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke würdigte bei den Feierlichkeiten die Leistungen des Forums. Seit 25 Jahren sei es ein unverzichtbarer Ort für Kreativität, Diskurs und gesellschaftliches Engagement.
Das Kleist Forum bleibt eine treibende Kraft in Brandenburgs Kulturszene. Mit einem Mix aus etablierten und avantgardistischen Formaten spricht es ein breites Publikum an, während Initiativen wie der Kleist-Förderpreis neue Talente fördern. Auch in Zukunft wird die Spielstätte eine zentrale Rolle im künstlerischen Leben der Region einnehmen.






