22 April 2026, 16:25

Neue Rettungswache in Langelsheim: Baustart für schnellere Notfallhilfe im Landkreis Goslar

Feuerwehr- und Rettungsdienstgebäude mit roter Tür, Fenstern, einem Namensschild, einem Flaggenmast mit Flagge, einem Metallturm, einem Zaun, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Neue Rettungswache in Langelsheim: Baustart für schnellere Notfallhilfe im Landkreis Goslar

Spatenstich für neue Rettungswache in Langelsheim – Baubeginn für modernste Einsatzzentrale

Heute wurde mit einem offiziellen Spatenstich der Bau einer neuen Rettungswache im niedersächsischen Langelsheim eingeleitet. Die 4,5 Millionen Euro teure Einrichtung soll die medizinischen Notfallreaktionszeiten im gesamten Landkreis Goslar deutlich verkürzen. Lokale Vertreter bezeichneten das Projekt als eine "moderne, leistungsstarke Lösung für die Region".

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Die Wache entsteht im Gewerbegebiet Langelsheim – ein Standort, der wegen der optimalen Anbindung an umliegende Gemeinden wie Lutter am Barenberge und Liebenburg gewählt wurde. Das Gebäude umfasst eine Fahrzeughalle mit fünf Stellplätzen, Lagerräume sowie Ausrüstungsbereiche, die nach den aktuellen DIN-Sicherheitsnormen konzipiert sind.

Das eingeschossige Gebäude verfügt innen über getrennte Rein- und Schmutzbereiche, vier Ruheräume für das Personal sowie eine Desinfektionszone. Zudem stehen den Mitarbeitenden ein Schulungsraum, ein Büro, eine Küche, ein Aufenthaltsbereich und eine Terrasse zur Verfügung. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage installiert, die etwa die Hälfte der Fläche abdeckt. Ergänzt wird das Konzept durch eine energieeffiziente Klimatisierung und Heizung.

Die Fertigstellung der Rettungswache ist für den Spätsommer 2027 geplant. Sowohl Landrat Dr. Alexander Saipa als auch Bürgermeister Ingo Henze betonten die Bedeutung des Projekts für die Stärkung der Notfallversorgung in der Region. Mit der Inbetriebnahme werden schnellere Einsatzzeiten und eine zuverlässigere Patientenversorgung erwartet.

Die neue Wache stellt eine Investition in Höhe von 4,5 Millionen Euro in die regionale Notfallinfrastruktur dar. Durch ihr fortschrittliches Design und die strategische Lage können Rettungskräfte künftig schneller zu Einsatzorten gelangen. Die Bauarbeiten sollen bis 2027 abgeschlossen sein, der Regelbetrieb wird kurz darauf aufgenommen.

Quelle