Tausende erwarten beim Dortmunder Klimamarsch für Energiewende und Zukunft ohne Gas
Jana SimonTausende erwarten beim Dortmunder Klimamarsch für Energiewende und Zukunft ohne Gas
Tausende Demonstranten werden an diesem Wochenende in Dortmund zu einem Klimamarsch unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“ zusammenkommen. Die Veranstalter rechnen mit großen Menschenmengen, wenn die Kundgebung am Samstag um 12 Uhr beginnt. Die Behörden haben Leitlinien herausgegeben, um Sicherheit und Ordnung während der Proteste zu gewährleisten.
Der Marsch startet um 12:00 Uhr an der Hammer Straße / Am Lausbach. Von dort aus führt die Route über die Wittekindstraße, die Strackstraße und einen Fußweg bis zur Rollschuh-Sportanlage. Mit erheblichen Verkehrsbehinderungen entlang der Strecke ist zu rechnen.
Die Polizei hat die Teilnehmer daran erinnert, dass in Deutschland das Vermummungsverbot bei Demonstrationen gilt. Auch Waffen, gefährliche Gegenstände und Schutzausrüstung sind untersagt. Verstöße gegen das Versammlungsgesetz werden als Straftaten geahndet.
Die Dortmunder Polizei betont, dass störende Blockaden oder Gewalt nicht unter das Versammlungsrecht fallen. Die Beamten seien bereit, bei Bedarf entschlossen einzugreifen. Veranstalter und Behörden rufen die Teilnehmer auf, friedlich zu demonstrieren, den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten und die Regeln für einen reibungslosen Ablauf einzuhalten.
Das Klimacamp in Hamm hat zu einer friedlichen Demonstration aufgerufen, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Die Polizei wird den Marsch genau beobachten, um Störungen zu verhindern und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Mit Verkehrs- und Transportbehinderungen ist zu rechnen; Autofahrer werden aufgefordert, alternative Routen zu planen.






