Vatertag in Berlin und Brandenburg: Regen und 13 Grad vertreiben Feiernde
Anton HuberVatertag in Berlin und Brandenburg: Regen und 13 Grad vertreiben Feiernde
Vatertag in Berlin und Brandenburg: Kühle Temperaturen und Regen dämpfen Feierlaune
Die diesjährigen Vatertagsfeiern in Berlin und Brandenburg standen unter kühlen Vorzeichen. In den meisten Regionen kletterten die Temperaturen kaum über 13 Grad Celsius, während vereinzelte Regenschauer viele Menschen in den Innenräumen hielten. Trotz der frischen Bedingungen machten sich einige Familien dennoch zu traditionellen Ausflügen und Veranstaltungen auf.
Der Feiertag, der für viele Christen zugleich als Christi Himmelfahrt begangen wurde, brachte durchwachsenes Wetter mit sich. In Berlin und Potsdam zeigte das Thermometer kaum mehr als 13 Grad an – die Liegestühle in einem Potsdamer Biergarten blieben leer. Cottbus kam mit knapp unter 17 Grad etwas milder davon.
Die religiösen Gemeinden passten sich den Bedingungen an: Die evangelische Kirche in Brandenburg veranstaltete in Mühlefließ einen Andachtsgottesdienst für Radfahrer. In Berlin-Adlershof fand unterdessen ein „Gottesdienst to go“ statt, kombiniert mit einer geführten Wanderung und Auftritten eines Blechbläserensembles.
Trotz des nasskalten Frühlingswetters wagten sich Gruppen und Familien nach draußen. Viele hielten sich an bewährte Traditionen wie Wandern, Radfahren oder Treffen in Parks – auch wenn die sonst so festliche Stimmung gedämpft blieb.
Die kühlen und feuchten Bedingungen prägten den diesjährigen Vatertag in der Region. Einige Veranstaltungen wie Freiluftgottesdienste und Ausflüge fanden wie geplant statt. Doch das unbeständige Wetter sorgte dafür, dass viele Orte an diesem Feiertag ungewöhnlich ruhig blieben.






