01 May 2026, 22:17

Aldi Süd verkauft Luxushotel Öschberghof an Gustav-Zech-Stiftung

Ein frei stehendes Zweifamilienhaus mit zwei Schlafzimmern zum Verkauf in St Johns Road, St Johns Wood, Swindon, mit einem Dach, Fenstern, Tür, Treppe, Metallzaun, Pflanzen, Gras, Bäumen, einer Satellitenschüssel und einem bewölkten Himmel.

Aldi Süd verkauft Luxushotel Öschberghof an Gustav-Zech-Stiftung

Aldi Süd verkauft Luxushotel Öschberghof an die Gustav-Zech-Stiftung

Aldi Süd hat sich darauf verständigt, sein Luxushotel Öschberghof an die Gustav-Zech-Stiftung zu veräußern. Der Schritt ist Teil der laufenden Umstrukturierung des Handelskonzerns, der sich künftig stärker auf sein Kerngeschäft – den Lebensmitteleinzelhandel – konzentrieren will. Das seit den 1970er-Jahren im Besitz von Aldi Süd stehende Hotel wird vorerst unter der bisherigen Führung weiterbetrieben.

Der Öschberghof zählt seit Jahrzehnten zu den wertvollen Assets des Unternehmens und war in den 1970er-Jahren übernommen worden. Allein im Jahr 2024 erzielte das Haus einen Umsatz von 30,7 Millionen Euro – ein Beleg für seine Position als exklusives Reiseziel. Trotz der wirtschaftlichen Erfolgsbilanz trennt sich Aldi Süd nun von dem Objekt, um seine Geschäftsaktivitäten zu straffen und Kosten zu senken.

Neue Eigentümerin wird die Gustav-Zech-Stiftung, die zur Zech Group gehört. Laut Vereinbarung bleibt der Hotelbetrieb unverändert: Michael Artner, der aktuelle Geschäftsführer, führt das Haus weiterhin in seiner bisherigen Funktion und sorgt so für Kontinuität bei Mitarbeitenden und Gästen.

Der Verkauf steht noch unter dem Vorbehalt der Kartellbehörden. Bis zu einer endgültigen Freigabe läuft der Betrieb des Öschberghofs wie gewohnt weiter; kurzfristige Änderungen bei Dienstleistungen oder Belegschaft sind nicht vorgesehen.

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Sobald die Transaktion abgeschlossen ist, wird das Hotel unter dem Dach der Zech Group firmieren. Die Führungsetage und der tägliche Betrieb bleiben stabil – damit soll der Ruf des Öschberghofs als erstklassige Luxusdestination gewahrt werden. Die Entscheidung von Aldi Süd fügt sich in die übergeordnete Strategie des Konzerns ein, sich auf die Supermarktkette zu fokussieren und nicht zum Kerngeschäft gehörende Beteiligungen abzubauen.

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