07 April 2026, 08:16

BFC Dynamo triumphiert im Pokal-Halbfinale nach chaotischem 6:3 gegen Sparta Lichtenberg

Drei Fußballspieler umarmen sich auf dem Boden nach einem Tor, umgeben von einer jubelnden Menge, die Fahnen schwingt in einem schwarz-weißen Stadion Setting.

BFC Dynamo triumphiert im Pokal-Halbfinale nach chaotischem 6:3 gegen Sparta Lichtenberg

BFC Dynamo sichert sich mit 6:3 nach Verlängerung ein spektakuläres Halbfinale im Berliner Pokal gegen Sparta Lichtenberg

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Das Spiel war geprägt von roten Karten, späten Toren und einer langen Unterbrechung wegen Zuschauerausschreitungen vor dem Stadion.

Die Partie begann mit einer frühen Führung des BFC Dynamo. Levin Mattmüller eröffnete in der 7. Minute den Torreigen und brachte seine Mannschaft in Front.

Sparta Lichtenberg konterte jedoch entschlossen. Dominic Schmüser und Berkin Tonk trafen für die Gäste, drehten das Ergebnis auf 2:1 und hielten die Spannung bis zur 89. Minute aufrecht – als Lloyd-Addo Kuffour für Dynamo ausglich und den Stand auf 2:2 brachte.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel für elf Minuten unterbrochen, nachdem es außerhalb des Stadions zu Pyrotechnik-Einsätzen und Tumulten gekommen war. Nach der Fortsetzung blieb es in der regulären Spielzeit torlos, sodass die Verlängerung entscheiden musste.

Diese bot dann ein Feuerwerk an Action: Rufat Dadashov schoss Dynamo in der 103. Minute mit 3:2 in Führung, doch Marko Trojanovic von Sparta glich umgehend zum 3:3 aus. Doch dann übernahm Leander Fritzsche (101., 107., 128.) das Kommando und erzielte einen Hattrick. Spartas Kapitän Ömer Toktumur sah in der 109. Minute die Rote Karte, sodass seine Mannschaft in Unterzahl weiterspielen musste. Am Ende stand ein 6:3-Sieg für Dynamo.

Der BFC Dynamo trifft nun im Berliner Pokalfinale am 23. Mai auf die VSG Altglienicke. Das Spiel findet im Mommsenstadion statt. Der Einzug ins Endspiel folgte auf ein chaotisches Halbfinale mit späten Toren, einer Roten Karte und langen Spielunterbrechungen.

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