Bremen sichert Flughafen mit 19 Millionen Euro für die Zukunft nach der Pandemie
Anton HuberBremen sichert Flughafen mit 19 Millionen Euro für die Zukunft nach der Pandemie
Die Flughafen Bremen GmbH hat eine letzte finanzielle Unterstützung erhalten, um sich von den Folgen der Pandemie zu erholen. Der Senat bewilligte eine Zahlung von 19 Millionen Euro als dritten und letzten Teil eines Rekapitalisierungsplans. Vertreter betonten die Bedeutung des Flughafens als zentraler Wirtschaftsmotor für die Region.
Die ersten beiden Tranchen in Höhe von 17 Millionen Euro und 10 Millionen Euro waren bereits 2021 ausgezahlt worden. Gemeinsam halfen sie, die Finanzen des Flughafens während der schwersten Phase der Pandemie zu stabilisieren. Die nun bewilligten 19 Millionen Euro sichern dem Unternehmen ausreichend Liquidität bis zur vollständigen Erholung.
Tim Cordßen-Ryglewski, Vorsitzender des Aufsichtsrats, hob hervor, wie entscheidend diese Mittel für die Zukunft des Flughafens sind. Senatorin Dr. Claudia Schilling unterstrich ebenfalls die Bedeutung und bezeichnete den Flughafen als unverzichtbare Mobilitätsachse für die Bremer Wirtschaft.
Mit der Entscheidung des Senats ist die langfristige Perspektive des Flughafens gesichert. Bevor die finale Freigabe erfolgt, werden der Ausschuss für Bremer Hafenangelegenheiten sowie der Haushalts- und Finanzausschuss die dritte Tranche prüfen.
Mit der gesicherten letzten Zahlung von 19 Millionen Euro kann die Flughafen Bremen GmbH nun den Wiederaufbau nach den pandemiebedingten Verlusten vorantreiben. Das Rekapitalisierungspaket garantiert den Betrieb des Flughafens und stärkt seine Rolle für die regionale Wirtschaft. Als nächste Schritte stehen die Ausschussberatungen an, bevor die Mittel vollständig freigegeben werden.






