18 April 2026, 06:16

CDA fordert 38 Cent pro Kilometer und steuerfreies Mobilitätsgeld für Pendler

Plakat mit einem Zug auf Eisenbahnschienen mit mehreren Menschen in der Nähe, das "The American Jobs Plan Will Expand Affordable Public Transportation" bewirbt.

CDA fordert 38 Cent pro Kilometer und steuerfreies Mobilitätsgeld für Pendler

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) hat die Bundesregierung aufgefordert, die Kilometerpauschale für Arbeitnehmer, die private Fahrzeuge dienstlich nutzen, zu erhöhen. Der Vorsitzende Dennis Radtke schlug vor, den Satz auf 38 Cent pro Kilometer für Dienstfahrten anzuheben. Gleichzeitig kritisierte er aktuelle Vorschläge für autofreie Sonntage als unwirksam für Pendler.

Radtke begründete dies damit, dass die Spritpreise aufgrund der globalen politischen Spannungen weiter steigen würden. Statt die Bürger zum Verzicht aufzufordern, forderte er konkrete Maßnahmen, um die finanzielle Belastung der Autofahrer zu verringern.

Er setzte sich für ein steuerfreies Mobilitätsgeld ein und bezeichnete dies als einfache und praktikable Lösung. Damit ließe sich eine direkte Entlastung erreichen – ohne unnötigen bürokratischen Aufwand.

Der CDA-Chef machte deutlich, dass temporäre Einschränkungen wie autofreie Sonntage keine langfristigen Probleme lösen würden. Sein Fokus lag stattdessen auf finanzieller Unterstützung für diejenigen, die auf private Fahrzeuge für ihre Arbeit angewiesen sind.

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Das Vorhaben zielt darauf ab, Arbeitnehmern bei steigenden Fahrtkosten zu helfen. Sollten die neue Kilometerpauschale und das Mobilitätsgeld eingeführt werden, würden sie gezielte finanzielle Entlastung bieten. Die Bundesregierung hat sich zu den Forderungen der CDA bisher noch nicht geäußert.

Quelle