Daniel Thioune wird neuer Cheftrainer bei Werder Bremen – mit Allofs' Rückhalt
Jonas SchmidtNeuer Trainer Thioune: Werder Hat Auch Ex-Sportchef Allofs Gefragt - Daniel Thioune wird neuer Cheftrainer bei Werder Bremen – mit Allofs' Rückhalt
Werder Bremen verpflichtet Daniel Thioune als neuen Cheftrainer – mit Rückendeckung von Ex-Sportdirektor Klaus Allofs
Die Entscheidung für Daniel Thioune als neuen Chefcoach von Werder Bremen wird vom früheren Sportdirektor Klaus Allofs unterstützt. Die beiden arbeiteten bereits bei Fortuna Düsseldorf zusammen, wo sie das Team fast in die Bundesliga führten. Nun hat Allofs öffentlich Thioune als Führungspersönlichkeit gelobt – insbesondere dessen Fähigkeit, Spieler zu motivieren und zu einen.
Thiounes Trainerlaufbahn begann 2017 beim VfL Osnabrück in der 3. Liga, wo er mit dem Team den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte. Es folgten Stationen beim Hamburger SV und bei Fortuna Düsseldorf, wo er 188 Spiele in der zweiten Liga betreute. 2024 verpasste seine Mannschaft nur knapp den Bundesliga-Aufstieg nach einer Niederlage in den Relegationsspielen.
Klaus Allofs hatte Thioune im Februar 2022 für Fortuna Düsseldorf verpflichtet. Ihre Zusammenarbeit dauerte über dreieinhalb Jahre an, in denen das Team trotz Herausforderungen eine deutliche Entwicklung durchlief. Allofs hebt besonders Thiounes Talent hervor, eine Mannschaft zusammenzuschweißen und den Verein mit Professionalität zu vertreten.
Bevor Werder die Verpflichtung finalisierte, holte Sportgeschäftsführer Clemens Fritz sich das Urteil von Allofs über Thioune ein. Der neue Trainer, der aus Osnabrück stammt, verbindet eine lange Bewunderung für Werder Bremen mit seiner neuen Aufgabe – eine persönliche Note in seiner neuen Rolle.
Thioune übernimmt bei Werder mit dem Ruf, wettbewerbsfähige Teams aufzubauen und starke Beziehungen zu Spielern zu pflegen. Seine Erfahrung in der 2. Bundesliga und Allofs' Empfehlung deuten auf einen gut vorbereiteten Übergang hin. Nun liegt es an ihm, die sportliche Zukunft des Vereins auf dem Platz zu prägen.
