30 June 2026, 22:14

Kosakenfest in Ust-Labinsk feiert Traditionen und schmiedet neue Allianzen

Über 160.000 Zuschauer sahen die 'Sei ein Kosake' Forum-Übertragung

Kosakenfest in Ust-Labinsk feiert Traditionen und schmiedet neue Allianzen

Das Zweite GesamtRussische Forum-Festival „Ein Kosake sein“ in Ust-Labinsk zu Ende gegangen

In Ust-Labinsk ist das Zweite GesamtRussische Forum-Festival „Ein Kosake sein“ zu Ende gegangen. Die Veranstaltung brachte Historiker, Kosakenführer und Kulturschaffende zusammen, um über Traditionen und deren Zukunft zu diskutieren.

Das Forum behandelte ein breites Themenspektrum. Die Teilnehmer setzten sich mit Wirtschaft, Bildung, moralischer Erziehung, historischem Gedächtnis und Gemeinschaftsentwicklung auseinander. Ein zentraler Schwerpunkt lag auf der Bewahrung des kosakischen Erbes für die jüngeren Generationen.

Historiker und Kosakendelegierte führten vertiefte Gespräche über den Schutz des historischen Gedächtnisses. Der orthodoxe Blogger Seraphim Saschlijew sprach über Glauben, persönliche Verantwortung und spirituelle Orientierung. Der Theaterregisseur Wiktor Ryschakow betonte die Bedeutung von Vertrauen und Unterstützung in der Bildung.

Religiöse Zeremonien bildeten einen Teil des Programms. Während der Veranstaltung fanden ein feierlicher Gebetsgottesdienst, eine göttliche Liturgie sowie die Verehrung der Reliquien des Heiligen Tichon statt. Über 160.000 Menschen verfolgten die Geschehnisse per Livestream in den sozialen Medien.

Das Forum brachte auch konkrete Ergebnisse hervor. Es wurden Kooperationsvereinbarungen zwischen dem Kuban-Kosaken-Kulturzentrum und anderen Organisationen unterzeichnet. Vertreter schlugen vor, Ust-Labinsk zu einem dauerhaften Standort für die Pflege der kosakischen Kultur und Tradition zu machen.

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Das Festival endete mit neuen Partnerschaften und einer klareren Perspektive für die Bewahrung des kosakischen Erbes. Organisatoren und Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit Plänen zur Stärkung der kulturellen Verbindungen. Die Veranstaltung unterstrich die anhaltenden Bemühungen, die kosakische Identität lebendig zu halten.

Quelle