Dertour der Hoffnung kehrt mit Spendenradeln für krebskranke Kinder nach Engers zurück
Anton HuberDertour der Hoffnung kehrt mit Spendenradeln für krebskranke Kinder nach Engers zurück
Die Dertour der Hoffnung kehrt am 26. Juli 2023 nach Schloss Engers zurück
Die jährliche Radkonvoi-Tour, die in diesem Jahr ihr 28. Jubiläum feiert, sammelt dringend benötigte Spenden für krebskranke Kinder und Familien in Not. Lokale Verantwortliche bereiten sich bereits auf die Rückkehr der Veranstaltung vor und versprechen starke Unterstützung aus der Bevölkerung.
Die Vorbereitungen für den Stopp in Engers laufen auf Hochtouren. Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und der stellvertretende Bürgermeister Ralf Seemann trafen sich kürzlich mit den Organisatoren der Dertour – dem Vorsitzenden Bernhard Sommer, seinem Stellvertreter Hans-Josef Bracht und dem Ehrenvorsitzenden Jürgen Grünwald –, um die letzten Details zu besprechen. Einig zeigte sich begeistert und bezeichnete die Rückkehr der Tour als Höhepunkt für die Stadt. Gleichzeitig bekräftigte er die Unterstützung für das karitative Anliegen.
Das dreitägige Radspektakel im Juli ist zwar der sichtbarste Teil der Tour, doch die Spendenaktionen beginnen bereits Monate zuvor an den einzelnen Stationen. Die lokalen Organisatoren Martin Hahn, Volker Gelhard und Klaus-Peter Fries koordinieren den Engers-Abschnitt und sorgen dafür, dass alles reibungslos abläuft. In 28 Ausgaben hat die Dertour der Hoffnung bereits Hunderte Tausende Euro gesammelt und damit das Leben kranker Kinder und bedürftiger Familien spürbar verbessert.
Am 26. Juli 2023 wird die Tour Radfahrer, Unterstützer und Spender auf Schloss Engers zusammenbringen. Lokale Verantwortliche und Organisatoren arbeiten eng zusammen, um den Erfolg der Veranstaltung zu sichern. Alle eingenommenen Mittel fließen weiterhin in die Unterstützung von Kindern im Kampf gegen Krebs und in schwierigen Lebenssituationen.
