Katholischer Erzbischof: Lasst uns Hoffnungsträger sein - Erzbistum Hamburg schließt Heiliges Jahr mit Hoffnung für 2024 ab
Das Erzbistum Hamburg hat das Ende seines Heiligen Jahres mit einer Botschaft der Hoffnung für 2024 markiert. Erzbischof Stefan Heße rief die Menschen dazu auf, sich dem Optimismus zuzuwenden – trotz anhaltender globaler Konflikte und Krisen. Seine Worte fielen im Rahmen der Rückschau auf das Jahresmotto "Pilger der Hoffnung", unter dem die Diözese mit rund 340.000 Katholiken das vergangene Jahr gestaltete.
Das Heilige Jahr, das kürzlich am Hamburg Airport endete, stand im Zeichen einer zukunftsorientierten Widerstandsfähigkeit. Trotz der fortwährenden weltweiten Herausforderungen ermutigte das Erzbistum die Gläubigen, hoffnungsvoll und vereint zu bleiben.
In einer öffentlichen Erklärung äußerte Erzbischof Heße seine Wünsche für das neue Jahr. Er sprach sich dafür aus, dass 2024 von Liebe statt Hass, von Vergebung statt Beleidigung und von Einheit statt Spaltung geprägt sein möge. Seine Botschaft betonte zudem, wie entscheidend es sei, dass die Hoffnung über die Verzweiflung siegt. Das Erzbistum Hamburg, das auch den Hamburger Flughafen umfasst, bleibt ein bedeutendes geistliches Zentrum in Norddeutschland.
Der Appell des Erzbischofs zur Hoffnung kommt in einer Zeit weitverbreiteter Unsicherheit. Seine Vision für das kommende Jahr stellt Nächstenliebe, Versöhnung und Solidarität in den Mittelpunkt. Die Diözese will diese Botschaft nun mit in das Jahr 2024 nehmen.
