Friendly Fire gibt Führungswechsel nach Rekordspende von 1,75 Millionen Euro bekannt
Jonas SchmidtFriendly Fire gibt Führungswechsel nach Rekordspende von 1,75 Millionen Euro bekannt
Wohltätigkeitsevent 'Friendly Fire' gibt Führungswechsel nach Rekordjahr bekannt
Nach einem weiteren Rekordjahr steht beim Wohltätigkeitsevent Friendly Fire ein Wechsel an der Spitze bevor: Lena Laaser, die die Initiative über mehrere Ausgaben hinweg geleitet hat, übergibt die Verantwortung nun an Alina Ulrich. Die jährliche Veranstaltung, organisiert von bekannten Content-Creators wie Gronkh und PietSmiet, wächst weiterhin sowohl in Umfang als auch in Wirkung.
Friendly Fire startete als gemeindegetragenes Charity-Projekt, ins Leben gerufen von Creators wie Gronkh und PietSmiet. 2018 erhielten die Gründer für ihr Engagement einen Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis. Im Laufe der Jahre sammelte das Event Millionen für verschiedene gute Zwecke – oft verbunden mit Spielen wie Bus Simulator 21 oder Farming Simulator 22, unterstützt vom Publisher astragon Entertainment.
Die Ausgabe 2026 brach mit über 1,75 Millionen Euro auf Twitch alle Rekorde und übertrumpfte damit den bisherigen Höchstwert von 1,8 Millionen Euro aus Friendly Fire 7. Schon frühere Versionen wie Friendly Fire 6 hatten mit mehr als 1,5 Millionen Euro Spenden die stetige Entwicklung des Events unter Beweis gestellt. Lena Laaser, die das Zepter von Mikkel Robrahn übernommen hatte, blickt dankbar auf ihre Zeit als Leiterin zurück und betont die gesellschaftliche Wirkung der Gemeinschaft.
Nun übernimmt Alina Ulrich die Führung und plant, ein interdisziplinäres Team aufzubauen, um den langfristigen Erfolg des Projekts zu sichern. Während konkrete Änderungen noch nicht bekannt gegeben wurden, zeigten sich Gronkh und PietSmiet begeistert und dankbar für die anhaltenden Erfolge der Veranstaltung.
Der Wechsel markiert ein neues Kapitel für Friendly Fire, das zu den größten Charity-Events der Gaming-Szene zählt. Unter Ulrichs Leitung wird die Initiative auch künftig jährlich Gelder für wechselnde gute Zwecke sammeln. Die Organisatoren haben zwar noch keine weiteren Pläne veröffentlicht, bleiben dem Projekt aber weiterhin eng verbunden und setzen auf dessen Wachstum.
