Glamour und Gutes tun: Königin Silvias Jubiläumsgala für den Kinderschutz
Felix MaierMitreißende ABBA-Party - Glamour und Gutes tun: Königin Silvias Jubiläumsgala für den Kinderschutz
Glamouröse Wohltätigkeitsgala zu Ehren von Königin Silvias 50. Thronjubiläum
Diese Woche fand eine glamouröse Benefizveranstaltung statt, um das 50-jährige Thronjubiläum von Königin Silvia zu feiern. Der Abend verband eine Vorpremiere von Mamma Mia! The Party mit einer Spendengala zugunsten der World Childhood Foundation. Über 300 Gäste nahmen teil, die jeweils zwischen 3.000 und 5.000 schwedischen Kronen für ihre Eintrittskarte zahlten.
Die Veranstaltung wurde gemeinsam von Prinzessin Madeleine, Lussan Thott, Katti von Horn und Lovisa de Geer ausgerichtet. Königin Silvia erschien in einem auffälligen Outfit: Sie trug eine pfauenmusterne Jacke, rote Hosen und eine goldene Halskette. An ihrer Seite waren König Carl XVI. Gustaf und Prinz Carl Philip, die gemeinsam mit den Gästen die exklusive Vorführung des immersiven ABBA-Erlebnisses besuchten.
Mamma Mia! The Party wurde von Björn Ulvaeus entwickelt und verbindet Theater, Dinner und die größten Hits von ABBA zu einer einzigartigen Show. Sämtliche Einnahmen aus dem Kartenverkauf kamen direkt der World Childhood Foundation zugute, die Königin Silvia 1999 gründete, um sich weltweit für den Schutz der Kinderrechte einzusetzen.
Die Stiftung unterstützt seit über zwei Jahrzehnten Initiativen zum Kinderschutz. Zwar ist unklar, wie viele Länder ihre Arbeit konkret fördern, doch die Veranstaltung unterstrich ihr anhaltendes Engagement im Kampf gegen Ausbeutung und Missbrauch auf der ganzen Welt.
Die Gala brachte durch Ticketverkäufe und prominente Unterstützung erhebliche Spenden für die World Childhood Foundation ein. Gleichzeitig wurde Königin Silvias 50-jährige Regentschaft gewürdigt – sowie ihr langjähriges Engagement für das Wohl von Kindern. Die Verbindung von Unterhaltung und Wohltätigkeit lenkte die Aufmerksamkeit sowohl auf ihr Vermächtnis als auch auf die wichtige Arbeit der Stiftung.






