Goslar plant klimafreundlichen Verkehr – Bürger gestalten mit
Goslar entwickelt neuen Mobilitätsplan für nachhaltigen und klimafreundlichen Verkehr
Die Stadtverwaltung Goslar arbeitet an einem neuen Mobilitätskonzept, das den Verkehr zukunftsfähiger, nachhaltiger und klimaschonender gestalten soll. Bereits jetzt wurden Bürgerinnen und Bürger über Umfragen, eine Online-Karte und eine Auftaktveranstaltung in die Planung einbezogen. In den kommenden Wochen erhalten die Einwohnerinnen und Einwohner weitere Gelegenheiten, ihre Ideen und Anregungen für die künftigen Veränderungen einzubringen.
Den Auftakt des Projekts bildete eine umfassende Bestandsaufnahme der aktuellen Verkehrssituation. Dabei werteten Verantwortliche Daten aus und sammelten gleichzeitig Rückmeldungen der Bevölkerung über eine interaktive Online-Karte, eine Mobilitätsumfrage sowie eine erste öffentliche Veranstaltung. Diese Beiträge sollen sicherstellen, dass der Plan sowohl den lokalen Bedürfnissen als auch den übergeordneten Klimazielen von Bund und Land gerecht wird.
Als Grundlage für die nächsten Schritte dient eine 2023 beschlossene verkehrspolitische Vision. Dieses Rahmenwerk definiert zentrale Handlungsfelder und gibt die Richtung für die Ausgestaltung konkreter Maßnahmen vor. Nun beginnt eine neue Phase, in der erste Vorschläge ausgearbeitet werden – begleitet von einer fortlaufenden Bürgerbeteiligung.
Im Mai finden zwei Informationsveranstaltungen statt, bei denen Zwischenergebnisse präsentiert und künftige Schwerpunkte diskutiert werden. Die erste Veranstaltung ist am 12. Mai in Vienenburg, gefolgt von einem zweiten Termin am 13. Mai in Goslar. Weitere Aktualisierungen und Details zur Teilnahme gibt es auf der offiziellen Website der Stadt unter www.goslar.de/de/wirtschaft-und-standort/bauen-und-wohnen/mobilitaetsplan-fuer-goslar.
Ziel des Mobilitätsplans ist ein bedarfsgerechtes Verkehrssystem, das Emissionen reduziert und den Alltagsverkehr verbessert. Die Einbindung der Bevölkerung bleibt dabei zentral – mit weiteren Möglichkeiten, die Entscheidungen aktiv mitzugestalten. Die endgültigen Maßnahmen werden auf Basis dieses partizipativen Prozesses entwickelt.






