Jan van Aken kämpft für Steuergerechtigkeit und unterstützt Eralps Berliner Bürgermeisterinnen-Kandidatur
Jana SimonJan van Aken kämpft für Steuergerechtigkeit und unterstützt Eralps Berliner Bürgermeisterinnen-Kandidatur
Jan van Aken, Politiker der Linken, hat sich gegen die niedrigen Steuern scharf ausgesprochen, die Millionäre und Milliardäre zahlen. Das aktuelle System empfindet er als ungerecht – und unterstützt daher Elif Eralp, die Spitzenkandidatin seiner Partei für die anstehende Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026.
Eralp, Juristin und Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus, setzt in ihrem Wahlkampf auf progressive Wohnungs- und Sozialpolitik. Van Aken, der selbst immer wieder wegen seiner politischen Haltung online angefeindet wird, lässt sich davon nicht beirren: Er bleibt eine laute Stimme für mehr Steuergerechtigkeit und kritisiert, wie wenig die Reichsten im Vergleich zu normalen Steuerzahlern beitragen.
In diesem Sommer plant er zwar einen kurzen Urlaub in Italien, um ein paar Tage am Strand zu entspannen – doch seine Gedanken kreisen weiterhin um die politische Zukunft Berlins.
Eralps Kandidatur gewinnt an Fahrt, doch ob sie tatsächlich Bürgermeisterin wird, hängt vom Wahlergebnis ab. Van Aken hat öffentlich geäußert, dass er sich erhofft, sie könnte im September zur ersten linken Bürgermeisterin der Stadt gewählt werden. Ihr Wahlkampf konzentriert sich auf bezahlbaren Wohnraum und stärkere soziale Absicherung – Themen, die auch van Aken vehement vertritt.
Die Landtagswahl wird entscheiden, ob Eralp das Amt der Berliner Bürgermeisterin übernimmt. Mit van Akens Rückendeckung unterstreicht die Linke ihren Einsatz für Steuergerechtigkeit und gesellschaftliche Reformen. Das Ergebnis der Wahl wird die Politik der Stadt in Sachen Wohnen und Vermögensverteilung für die kommenden Jahre prägen.
