13 March 2026, 16:46

Kestenholz Gruppe übernimmt Mercedes-Autohaus in Aachen und wächst auf 24 Standorte

Eine Werbung für einen Mercedes-Benz Wagen in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen, Bäumen, Gebäuden, Text und einem Stempel.

Kestenholz Gruppe übernimmt Mercedes-Autohaus in Aachen und wächst auf 24 Standorte

Die Kestenholz Gruppe übernimmt das Mercedes-Benz Autohaus in Aachen und baut damit ihr deutsches Filialnetz weiter aus. Die Übernahme, die zum 1. November 2026 wirksam wird, markiert einen weiteren Schritt in der Wachstumsstrategie des familiengeführten Unternehmens. Alle bisherigen Mitarbeiter am Standort Aachen behalten ihre Arbeitsplätze unter der neuen Führung.

Das 1952 gegründete Unternehmen Kestenholz Gruppe pflegt seit über 70 Jahren eine Partnerschaft mit Mercedes. 1998 betrat das Unternehmen den deutschen Markt und ist seitdem stetig gewachsen. Vor der Übernahme in Aachen betrieb die Gruppe bereits 23 Mercedes-Benz Autohäuser in ganz Deutschland.

Das Autohaus in Aachen selbst blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1912 reicht, und verfügt heute über moderne Einrichtungen, darunter eine Flagship-Ausstellung. Mit der neuen Filiale erweitert sich das Netzwerk der Kestenholz Gruppe auf 24 Standorte mit rund 1.650 Beschäftigten. Der Jahresumsatz der Gruppe liegt derzeit bei etwa 750 Millionen Euro.

Seit 2015 expandiert die Kestenholz Gruppe durch Übernahmen in Koblenz, Freiburg, Bad Säckingen und anderen deutschen Städten. Die Übernahme in Aachen setzt diese Entwicklung fort und verbindet unternehmerische Stabilität mit den Werten eines Familienbetriebs. Die Führung liegt in den Händen von CEO Thomas Kestenholz und Daniel Kestenholz, Geschäftsführer Immobilien, die sich auf geografisches Wachstum, Infrastrukturmodernisierung und digitale Transformation konzentrieren.

Die Übernahme stärkt die Präsenz der Kestenholz Gruppe in Westdeutschland. Mit nun 24 Autohäusern unter ihrem Dach festigt das Unternehmen seine Position als einer der wichtigsten Mercedes-Benz Partner. Gleichzeitig sichert der Schritt alle Arbeitsplätze in Aachen und bewahrt den langjährigen Ruf des Standorts.

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