27 February 2026, 16:19

Matanovićs Triumph beim SC Freiburg: Vom Außenseiter zum Matchwinner

Ein Fussballspieler in einem schwarzen und weissen T-Shirt lächelt und feiert nach einem Tor, mit einem unscharfen Hintergrund.

Nach einem holprigen Start will Freiburgs Matanovic im 'Flow' bleiben - Matanovićs Triumph beim SC Freiburg: Vom Außenseiter zum Matchwinner

Igor Matanović hat beim SC Freiburg nach einem holprigen Start einen starken Eindruck hinterlassen. Der Stürmer, der im vergangenen Sommer von Eintracht Frankfurt wechselte, hat seit Januar fünf Tore erzielt und ein weiteres vorbereitet. Seine Leistungen haben maßgeblich zu sechs Siegen und einem Unentschieden für seinen neuen Verein beigetragen.

Matanović wechselte am 9. Juli 2025 nach Freiburg, nachdem er zuvor nur kurz für Eintracht Frankfurt gespielt hatte. In dieser Zeit gelang ihm in allen Wettbewerben lediglich ein Torerfolg. Anfangs gestaltete sich der Wechsel schwierig, da er sich nur schwer einleben konnte.

Seitdem hat sich seine Form jedoch deutlich verbessert. Allein in dieser Saison haben seine Beiträge direkt zu sechs Siegen und einem Remis beigetragen. Freiburgs Trainer Julian Schuster lobte die Hingabe des Spielers und bezeichnete seine Arbeitsmoral als herausragend.

Abseits des Platzes führt Matanović seinen Erfolg auf seine Eltern zurück – Kriegsflüchtlinge, die sich in Deutschland eine neue Existenz aufbauten. Sie vermittelten ihm Widerstandskraft und Dankbarkeit und waren während seiner gesamten Karriere seine mentalen Wegweiser.

Nun blickt der Angreifer auf das Duell gegen seinen ehemaligen Verein. Das Spiel gegen Eintracht Frankfurt bietet ihm die Gelegenheit, sich gegen den Klub zu beweisen, bei dem er einst nur begrenzte Einsatzzeiten erhielt.

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Matanovićs Aufschwung beim SC Freiburg markiert eine deutliche Wende nach seinen anfänglichen Schwierigkeiten. Seine jüngsten Leistungen sind mittlerweile entscheidend für den Erfolg des Teams. Mit einem starken Rückhalt und wachsendem Selbstvertrauen bereitet er sich nun darauf vor, in den kommenden Partien gegen seinen alten Verein anzutreten.