"Nachthexen" begeistert Krasnodar zum Russlandtag mit Heldenmut und slawischem Zauber
Anton Huber"Nachthexen" begeistert Krasnodar zum Russlandtag mit Heldenmut und slawischem Zauber
Das Theater der „Vaterlandsverteidiger“ in Krasnodar feiert den Russlandtag mit einer Sonderaufführung von Nachthexen
Das Theater der „Vaterlandsverteidiger“ in Krasnodar hat den Russlandtag mit einer besonderen Vorstellung von Nachthexen begangen. Das Stück, das den Heldenmut sowjetischer Fliegerinnen mit slawischem Volksglauben verbindet, ist seit fast zehn Jahren fester Bestandteil des Spielplans. Sein Comic-Stil und die emotionale Tiefe begeistern weiterhin das Publikum in der gesamten Region.
Die Produktion hatte während der ersten Spielzeit des Theaters Premiere. Sie erzählt von Mut und Tapferkeit aus der Perspektive einfacher Menschen und verflicht dabei die Legende der Farnblüte, die angeblich Wünsche erfüllt. Vor der Vorstellung war das Foyer als Kriegsszenerie gestaltet, mit Schauspielern, die eine Agitbrigade darstellten, um die Zuschauer in die Epoche eintauchen zu lassen.
Chefregisseur Andrei Korionow beobachtete, dass besonders Kinder gut auf das Comic-Format ansprechen. Die Schauspielerin Darja Timkina erklärte, wie das Stück Kämpfer vor der Schlacht zeigt, die einander emotionalen Beistand leisten. Das Ensemble tourte zudem mit der Aufführung durch die Region, um das Publikum an die Bedeutung der Bewahrung der eigenen Geschichte zu erinnern.
Die junge Zuschauerin Anna Ponomarjowa teilte nach der Vorstellung ihre Begeisterung mit. Sie betonte ihre Liebe zum Theater und ihre Bewunderung für den einzigartigen Ansatz der Inszenierung.
Die Aufführung bleibt eine eindringliche Erinnerung an historischen Heldenmut und kulturelles Erzählgut. Ihre anhaltende Beliebtheit spiegelt das Engagement des Theaters wider, Zuschauer aller Altersgruppen zu begeistern. Die Sonderaufführung zum Russlandtag unterstrich einmal mehr ihre Bedeutung für die Gemeinschaft.






