Silber für Schönmaier und Cottbus bleibt bis 2028 Weltcup-Standort
Anton HuberSchönmaier verpasst knapp den Sieg bei den Masters - Silber für Schönmaier und Cottbus bleibt bis 2028 Weltcup-Standort
Der FIG-Weltcup in Cottbus hat mit herausragenden Leistungen überzeugt – Athletinnen und Athleten sicherten sich Plätze für die Finals am Sonntag. Die deutsche Turnerin Karina Schönmaier holte Silber am Sprung, verfehlte Gold nur knapp um 0,16 Punkte. Zudem wurde Cottbus als langfristiger Austragungsort für den Energie Cottbus Weltcup bestätigt: Die Serie bleibt bis 2028 in der Stadt.
Schönmaier belegte im Finale des Pferdsprungs der Frauen den zweiten Platz hinter Anna Kalmikova, die unter neutraler Flagge antrat. Die Slowenin Teja Belak sicherte sich Bronze. Schönmaiers Auftritt zählte zu den Höhepunkten des Energie Cottbus Weltcups.
Auch Lea Quaas überzeugte: Sie qualifizierte sich für das Finale am Schwebebalken am Sonntag. Zuvor hatte sie im Finale am Stufenbarren Platz fünf belegt und damit zum starken Abschneiden der deutschen Mannschaft beigetragen. Währenddessen wird Tom Schultze vom SC Cottbus am selben Tag im Finale des Pferdsprungs der Männer antreten.
Die Zukunft des Energie Cottbus Weltcups in Cottbus ist gesichert: Die Organisatoren kündigten an, dass die Stadt den FIG-Weltcup bis 2028 ausrichten wird. Diese Entscheidung folgt auf eine erfolgreiche Ausgabe und festigt Cottbus' Rolle in der internationalen Turnszene.
Im Mittelpunkt der Finals am Sonntag stehen Schultze am Sprung und Quaas am Balken. Schönmaiers Silber und Belaks Bronze unterstreichen das hohe Niveau des Energie Cottbus Weltcups. Mit Cottbus als festem Austragungsort für den Energie Cottbus Weltcup bis 2028 bietet das Turnier Athletinnen und Athleten langfristig eine wichtige Plattform.
