Stadtrat beschließt Haushalt 2026: Investitionen ohne Steuererhöhungen
Jonas SchmidtStadtrat beschließt Haushalt 2026: Investitionen ohne Steuererhöhungen
Der Stadtrat hat den Haushalt 2026 verabschiedet und damit die Weichen für große Projekte und finanzielle Stabilität gestellt. Die am 19. Januar getroffene Entscheidung verzichtet auf Steuererhöhungen und sieht gleichzeitig Mittel für zentrale Vorhaben vor. Zu den Schwerpunkten zählen eine neue Sporthalle, Straßenausbau sowie der Neubau eines Schießstandes.
Der Haushalt wurde nach sorgfältiger Prüfung durch das Finanzamt finalisiert und erhielt Lob von Bürgermeister Matthias Nerlich. Er würdigte den Einsatz des Teams bei der Erarbeitung des Finanzplans. Anschließend genehmigte die Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn den Haushalt ohne Auflagen.
Die Mittel fließen unter anderem in den Bau einer Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum. Weitere Investitionen umfassen Straßensanierungen und den Umbau des örtlichen Schießstandes. Auch die freiwilligen Leistungen der Stadt werden wie gewohnt bedacht.
Um diese Projekte zu finanzieren, plant die Stadt die Aufnahme von Krediten in Höhe von rund 39 Millionen Euro. Das Geld soll sowohl direkte Investitionen als auch Maßnahmen zur Förderung des Wirtschaftswachstums decken. Der Haushalt tritt in vollem Umfang in Kraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet.
Für die Bürger bedeutet der neue Haushalt: keine Steuererhöhungen. Die bewilligten Mittel stärken die Infrastruktur und kommunalen Einrichtungen. Nach Ablauf der Auslegungsfrist ist der Finanzplan dann rechtlich vollumfänglich bindend.






