21 January 2026, 22:30

Trump zieht Zolldrohung gegen Europa zurück – Arktis-Gespräche mit NATO vereinbart

Satellitenansicht der Europäischen Union in Schwarzweiß mit dem Text "Friederike David" in der Mitte.

Trump: Keine Zölle gegen Europäer ab Februar 1 nach allem - Trump zieht Zolldrohung gegen Europa zurück – Arktis-Gespräche mit NATO vereinbart

US-Präsident Donald Trump hat seine Drohung mit Zöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zurückgezogen. Die Entscheidung erfolgte nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Beide Seiten einigten sich zudem auf einen Rahmen für künftige Gespräche über Grönland und die Arktisregion.

Das Treffen fand am 21. Januar 2026 während des jährlichen Davos-Gipfels statt. Trump hatte zuvor mit 25-prozentigen Zöllen auf europäische Waren gedroht, die ab dem 1. Februar in Kraft treten sollten. Nach den Gesprächen mit Rutte kündigte er jedoch eine Kehrtwende in der Handelspolitik an.

Die beiden Spitzenpolitiker sprachen auch über Sicherheitsfragen in der Arktis. Ein neuer Verhandlungsrahmen wurde vereinbart, der künftige Gespräche über Grönland und die gesamte Arktisregion lenken soll. Dies stellt den ersten offiziellen Schritt hin zu einer US-NATO-Zusammenarbeit in der Region dar. Trump betonte später, dass das Gespräch mit Rutte eine entscheidende Rolle für seine Zoll-Entscheidung gespielt habe. Weitere Details zur Arktis-Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben, doch Beamte bestätigten, dass die Gespräche fortgesetzt werden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Zolldrohung ist vorerst vom Tisch – das entspannt die Handelsbeziehungen zwischen den USA und Europa. Der Arktis-Rahmen ebnet den Weg für weitere diplomatische Verhandlungen in den kommenden Monaten. Beide Entwicklungen gehen auf das Davos-Treffen zwischen Trump und Rutte zurück.