07 February 2026, 20:24

Werder Bremen bleibt nach 0:1 gegen Freiburg in der Krise gefangen

Eine Zeichnung einer Stadtansicht mit einer Kutsche im Vordergrund, die die Belagerung von Hamburg, Deutschland, darstellt, mit Text auf dem Papier, der die Ereignisse der Belagerung beschreibt.

Zehn Freiburger Spieler verderben Thiounes Debüt für Werder Bremen - Werder Bremen bleibt nach 0:1 gegen Freiburg in der Krise gefangen

Werder Bremen erlebte am 21. Spieltag einen weiteren Rückschlag und unterlag zu Hause dem SC Freiburg mit 0:1. Die Niederlage verlängert ihre sieglose Serie auf elf Spiele und lässt den Verein weiterhin auf dem Relegationsplatz verharren. Freiburg hingegen sicherte sich den sechsten Heimsieg der Saison und festigte damit den siebten Tabellenplatz.

Die Gäste gingen früh in Führung: Niklas Beste traf in der 13. Minute zum 1:0. Trotz Ballbesitzüberlegenheit fand Werder Bremen lange keine Lücken – auch weil Freiburgs Torhüter Noah Atubolu mit mehreren wichtigen Paraden die Bremer Angriffe vereitelte.

Die Partie nahm in der 52. Minute eine Wendung, als Freiburgs Johan Manzambi nach VAR-Überprüfung die Rote Karte sah. Mit einem Mann mehr drängte Werder auf den Ausgleich, doch ein Tor gelang nicht. Cheftrainer Daniel Thioune, der sein erstes Spiel in dieser Rolle bestritt, wechselte nur einmal und brachte Keke Topp für Samuel Mbangula.

Auch Freiburgs Trainer Julian Schuster musste nach seiner vierten Gelben Karte der Saison die Tribüne aufsuchen und ist für das nächste Spiel gesperrt. Die Breisgauer hatten ihre Startelf im Vergleich zum Spiel gegen den VfB Stuttgart an vier Positionen verändert.

Die Niederlage hält Werder Bremen auf dem Relegationsplatz – drei Punkte hinter Borussia Mönchengladbach. Freiburg festigt unterdessen mit sechs Heimsiegen den siebten Rang. Ohne Schuster muss das Team nun die nächste Aufgabe meistern.

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