18 February 2026, 18:45

Werder Bremen steckt tief in der Krise – seit zwölf Spielen kein Tor mehr

Eine Zeichnung einer Stadt mit einem zentralen Uhrenturm, umgeben von Gebäuden, Bäumen und Gras, mit dem Text "Alterhof in Bayern" unten.

"Ich bin ihm sehr dankbar": Werder-Pro regt Trainer-Wechsel an - Werder Bremen steckt tief in der Krise – seit zwölf Spielen kein Tor mehr

Werder Bremen befindet sich seit der Trennung von Cheftrainer Horst Steffen vor zwei Wochen in einer schwierigen Phase. Unter dem neuen Trainer Daniel Thioune findet die Mannschaft nicht aus der Krise und blieb in den letzten zwölf Spielen ohne Torerfolg. Unterdessen hat Torhüter Mio Backhaus offen über die Veränderungen gesprochen und die Mitverantwortung des Teams für Steffens Abgang eingeräumt.

Steffen verließ Werder Bremen nach nur acht Monaten im Amt, nachdem die Leistungen der Mannschaft deutlich nachgelassen hatten. Dennoch zeigt sich Backhaus dankbar für den frühen Einfluss des Trainers auf seine Karriere. Der Torwart gab zu, dass die Mannschaft mehr hätte tun können, um Steffen im Amt zu halten – bessere Ergebnisse hätten seinen Verbleib möglicherweise gesichert.

Unter Thioune, der die Aufgabe übernahm, den Abstieg abzuwenden, hat sich die Lage weiter verschärft: Seit seinem Amtsantritt blieb die Elf in zwölf Spielen ohne Sieg und ohne ein einziges Tor. Trotz dieser Negativserie betonte Thioune die defensive Leistung im jüngsten Spiel gegen den FC Bayern München als Zeichen eines Fortschritts. Backhaus äußerte sich indes vorsichtig optimistisch über den neuen Coach und hob einen positiven ersten Eindruck hervor.

Nun steht Thioune vor der Herausforderung, die Wende schnell einzuleiten. Angesichts der drohenden Abstiegsgefahr wächst der Druck, die Torflaute zu beenden und in den verbleibenden Spielen dringend benötigte Punkte zu holen.

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Werder Bremens Leiden geht weiter, während das Team unter Thioune verzweifelt auf das erste Tor wartet. Die defensive Stabilität bietet wenig Trost ohne sportlichen Erfolg. Backhaus' Aussagen spiegeln sowohl Bedauern über Steffens Abgang als auch die Hoffnung wider, dass Thioune den Verein noch aus der Gefahrzone steuern kann.