Historische Studie enthüllt jahrzehntelangen **Missbrauch** im Bistum **Trier**

Bischof Ackermann: Kampf gegen Missbrauch bleibt Thema - Historische Studie enthüllt jahrzehntelangen **Missbrauch** im Bistum **Trier**
Eine historische Studie der Universität Trier hat umfangreichen sexuellen Missbrauch im Bistum Trier zwischen 1946 und 2021 aufgedeckt. Die Forscher identifizierten 734 Opfer und 246 beschuldigte Personen, wobei sich die meisten Fälle auf den Zeitraum zwischen 1950 und 1990 konzentrierten. Die Ergebnisse fließen nun in eine umfassendere Untersuchung zu Missbrauchsfällen innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland ein.
Das Bistum Trier bereitet zudem die Veröffentlichung aktualisierter Zahlen zu Missbrauchsfällen und Anerkennungsmaßnahmen für Anfang 2026 vor. Dies folgt auf laufende Eingaben von Betroffenen, die durch neue Anträge sowie Nachforderungen eine Anerkennung ihres Leidens suchen.
Die Unabhängige Aufarbeitungskommission für das Bistum Trier wird ihren Abschlussbericht 2026 veröffentlichen. Das Dokument wird die Forschungsergebnisse der Universität Trier einbeziehen und eine detaillierte Darstellung des Missbrauchs über sieben Jahrzehnte bieten. Die Arbeit der Kommission ist Teil einer bundesweiten Initiative, da alle 27 deutschen Bistümer ähnliche unabhängige Prüfungen durchlaufen.
Neben der historischen Studie wird der Jahresbericht 2025 zu Prävention, Intervention und Aufarbeitung (P.I.A.) aktuelle Statistiken zu Missbrauchsfällen und den Umgang des Bistums damit liefern. Der für das erste Quartal 2026 erwartete Bericht spiegelt die fortlaufenden Bemühungen wider, den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht zu werden. Viele Opfer melden sich weiterhin, um eine Anerkennung ihres Leidens zu beantragen. Über die Dokumentation hinaus plant das Bistum, eine aktive Erinnerungskultur zu schaffen. Statt statischer Mahnmale erwägt die Leitung eine mobile Multimedia-Ausstellung mit Zeugnissen der Betroffenen. Dieses Konzept soll das Gedenken an den Missbrauch wachhalten und sowohl Überlebende als auch Zeitzeugen einbeziehen.
Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung von Missbrauch wird ihre systematische Arbeit 2027 abschließen. Damit endet eine strukturierte Phase der Untersuchungen, wobei die Unterstützung der Betroffenen weiterhin Priorität behalten wird.
Der Abschlussbericht des Bistums Trier wird 2026 vorgelegt und umfasst Jahrzehnte von Missbrauchsfällen sowie Berichte der Überlebenden. Aktualisierte Zahlen und Anerkennungsmaßnahmen werden ebenfalls Anfang 2026 veröffentlicht und spiegeln die anhaltenden Eingaben der Opfer wider. Gleichzeitig signalisieren Pläne für eine mobile Ausstellung das Bestreben, die Stimmen der Betroffenen über formale Untersuchungen hinaus zu bewahren.

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