Warum die Prepaid-Karten für Asylsuchende in Mecklenburg-Vorpommern umstritten sind

Geld für Asylbewerber von Verein in Greifswald - Warum die Prepaid-Karten für Asylsuchende in Mecklenburg-Vorpommern umstritten sind
Kartenmacherei für Asylsuchende in Deutschland gerät in die Kritik
Ein System mit Prepaid-Karten für Asylbewerber in Deutschland steht nach Berichten über eine lokale Initiative, die dessen Beschränkungen umgehen soll, in der Diskussion. Die Karten, die Bargeldnutzung einschränken und Geldtransfers ins Ausland verhindern sollen, sind nun Gegenstand eines Rechtsstreits. Die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern betonen zwar, es gebe keine Hinweise auf einen flächendeckenden Missbrauch – doch Aktivisten widersprechen dieser Einschätzung.
Das Kartensystem war im vergangenen Sommer flächendeckend im Bundesland eingeführt worden, um die Auszahlung von Sozialleistungen an Asylsuchende zu vereinfachen. Bisher wurden über 7.000 Karten ausgegeben, die Bargeldabhebungen auf 50 Euro pro Monat begrenzen und Online-Käufe oder Überweisungen blockieren. Die Verantwortlichen argumentieren, das System reduziere den Verwaltungsaufwand und verhindere, dass Gelder aus Deutschland abfließen.
Die Initiative "Greifswald Hilft" gibt offen zu, Gutscheine gegen Bargeld umzutauschen – und untergräbt damit gezielt den Zweck des Systems. Die Gruppe hält die Auflagen für verfassungswidrig und wirft ihnen vor, die finanzielle Freiheit von Asylsuchenden unzumutbar einzuschränken. Das Innenministerium in Schwerin hingegen erklärt, es habe keine Belege für systematische Verstöße gefunden. Kritiker bemängeln, die Karten erschwerten durch ihre Restriktionen selbst grundlegende Transaktionen. Befürworter hingegen betonen, die Kontrollen stellten sicher, dass öffentliche Mittel wie vorgesehen – innerhalb Deutschlands – verwendet werden.
Die Debatte um die Prepaid-Karten dauert an: Während Aktivisten deren Rechtmäßigkeit infrage stellen, verteidigen die Behörden das Modell. Über 7.000 Asylsuchende in der Region sind derzeit auf das System angewiesen, das weiterhin in vollem Umfang gilt. Der Ausgang dieses Streits könnte prägend dafür sein, wie künftig die finanzielle Unterstützung für Geflüchtete organisiert wird.

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