Boris Rhein fordert radikale Reform des Länderfinanzausgleichs: „Keine dauerhafte Abhängigkeit!“
Zeitung: Rhein fordert Reform der staatlichen Finanzausgleichs - Boris Rhein fordert radikale Reform des Länderfinanzausgleichs: „Keine dauerhafte Abhängigkeit!“
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat eine grundlegende Reform des deutschen Länderfinanzausgleichs gefordert. Er argumentiert, dass sein Bundesland über Jahrzehnte Milliarde gezahlt habe, ohne jemals etwas zurückerhalten zu haben. Nun pocht er auf strengere Regeln, um das zu verhindern, was er als "dauerhafte Abhängigkeit" anderer Regionen bezeichnet.
Laut Rhein hat Hessen in fast 80 Jahren mehr als 75 Milliarden Euro in die Finanzierung des Ausgleichs eingezahlt – ohne selbst jemals Empfänger von Transferzahlungen gewesen zu sein. Während die nehmenden Länder diese Gelder nutzten, um ihren Bürgern Leistungen zu finanzieren, zwingen die angespannten Haushaltslagen Hessen dazu, seinen Einwohnern ähnliche Unterstützung vorzuenthalten.
Sein Reformvorschlag folgt einem klaren Prinzip: "Hilfe zur Selbsthilfe, nicht dauerhafte Abhängigkeit und Wahlgeschenke." Dem Plan zufolge sollten Geberländer wie Hessen nur noch dann Unterstützung leisten, wenn die Empfängerländer konkrete Schritte unternehmen, um ihre eigenen Haushalte zu stärken. Rhein kritisiert das aktuelle System zudem als Anreiz für schlechte Finanzpolitik. Er bestehe darauf, dass Hessen nicht noch mehr Schulden aufnehmen solle, nur um andere Regionen zu finanzieren. Stattdessen fordert er eine flächendeckende Konsolidierung der Staatsfinanzen.
Rheins Forderungen kommen zu einer Zeit, in der Hessen mit steigenden Schulden und finanziellen Belastungen kämpft. Sein Reformmodell sieht vor, künftige Transferzahlungen an den Nachweis verbesserter Haushaltsführung in den Empfängerländern zu knüpfen. Die Debatte über die Gerechtigkeit des Systems wird voraussichtlich weiter an Fahrt aufnehmen, da Geberregionen sich zunehmend gegen eine aus ihrer Sicht untragbare Belastung wehren.
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