Rhein-Main wird zur World Design Capital 2026 – wie Design Demokratie prägt
Design für Demokratie - "Weltgestaltungshauptstadt" gestartet - Rhein-Main wird zur World Design Capital 2026 – wie Design Demokratie prägt
Die Rhein-Main-Region ist offiziell zur World Design Capital (WDC) 2026 ernannt worden. Den Titel erhielt sie nach einem wettbewerbsintensiven Auswahlverfahren, bei dem sie sich gegen Riad durchsetzte und die Austragung der renommierten Designwelt für sich entschied. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hatte die Initiative ins Leben gerufen und damit den Startschuss für die Vorbereitungen eines ganzjährigen Design-Festival gegeben.
Die World Design Organization (WDO) gab am 13. September 2023 bekannt, dass Frankfurt RheinMain den Zuschlag für 2026 erhalten hat. Die offizielle Bestätigung erfolgte während der WDO World Design Assembly in Tokio, die vom 27. bis 29. Oktober desselben Jahres stattfand. Das siegreiche Bewerbungskonzept der Region unter dem Motto „Design für Demokratie. Atmosphären für ein besseres Leben“ betont, wie Design demokratische Werte stärken und den Alltag der Menschen verbessern kann.
Seit 2008 zeichnet die WDO Städte und Regionen für ihren innovativen Umgang mit Design aus. Zu den früheren Gastgebern zählen unter anderem San Diego in den USA und Tijuana in Mexiko. Für 2026 sind in Hessen rund 450 Projekte und Veranstaltungen geplant, um internationale Besucher anzuziehen. Das Land investiert sechs Millionen Euro in die Initiative. Ministerpräsident Boris Rhein hob die Kraft des Designs hervor, Lebensqualität zu steigern, Menschen zu verbinden und gesellschaftlichen Fortschritt anzustoßen. Pradyumna Vyas, Präsident der WDO, unterstützte die Vision der Region und unterstrich das Potenzial von Design, inklusivere und dynamischere Weltkarte zu gestalten.
Die WDC 2026 wird zeigen, wie Design Demokratie und alltägliche Erfahrungen prägt. Mit Hunderten geplanten Veranstaltungen strebt die Rhein-Main-Region danach, sich als Zentrum für kreative Designinnovation zu etablieren. Die nun anlaufenden Fördermaßnahmen und Planungen markieren einen bedeutenden kulturellen und wirtschaftlichen Impuls für Hessen in den kommenden zwei Jahren.
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