Tragischer Tod nach Eisschwimmen: Mann ertrinkt in zugefrorenem Rückhaltebecken
Anton HuberLeiche bei Suche nach Eisschwimmer gefunden - Tragischer Tod nach Eisschwimmen: Mann ertrinkt in zugefrorenem Rückhaltebecken
Ein 40-jähriger Mann ist nach einem Eisschwimmen in einem Rückhaltebecken bei Wismar ums Leben gekommen. Rettungskräfte wurden alarmiert, als der Schwimmer nach dem Betreten des zugefrorenen Gewässers nicht mehr auftauchte. Bei der rückwärtssuche entdeckten die Behörden später zwei große Öffnungen im Eis.
Der Vorfall begann, als ein Zeuge beobachtete, wie der Mann das Becken betrat, ihn aber nicht wieder auftauchen sah. Daraufhin wurde sofort der Notruf abgesetzt. Bei ihrer Ankunft fanden Feuerwehrleute ein Stativ am Ufer aufgebaut vor – ein Hinweis darauf, dass das Opfer seinen Schwimmversuch gefilmt hatte.
Die Rettungsteams setzten Taucher und Kettensägen ein, um das dicke Eis zu durchbrechen. Trotz aller Bemühungen wurde der Mann später tot im Wasser aufgefunden. Die Ermittlungen ergaben, dass er eine Kamera vorbereitet hatte, um sein Eisschwimmen aufzuzeichnen, bevor er ins Becken stieg.
Der Leichnam des Opfers wurde nach einer ausgedehnten rückwärtssuche aus dem eisigen Gewässer geborgen. Die Behörden bestätigten, dass der Tod auf einen gescheiterten Versuch des Eisschwimmens zurückzuführen ist. Die genauen Umstände, die zu der Tragödie führten, sind noch Gegenstand der Ermittlungen.
