"Meine Fähre" meldet Insolvenz – Norderney-Verbindung in Gefahr
Neue Norderney-Fähre stellt Insolvenzantrag - "Meine Fähre" meldet Insolvenz – Norderney-Verbindung in Gefahr
Die Fährgesellschaft Meine Fähre hat wegen finanzieller Schwierigkeiten vorläufig Insolvenz angemeldet. Damit gerät ihre erst im vergangenen Jahr mit einem modernen Schiff eröffnete Strecke nach Norderney in Gefahr. Vorerst bleibt der Betrieb aufrechterhalten, während das Unternehmen nach einer Lösung sucht.
Meine Fähre wurde 2022 gegründet und hatte seinen Standort auf Norderney aufgebaut. Das von örtlichen Hoteliers und einer Stiftung unterstützte Unternehmen wollte die jahrzehntelange Monopolstellung der Reederei Norden-Frisia brechen, die bisher als einziger Anbieter die Insel bediente.
2024 nahm Meine Fähre mit der Meine Fähre 1 den Betrieb auf – ein Fährschiff, das sowohl Passagiere als auch Autos transportieren kann. Das in Groningen, Niederlande, gebaute Schiff kostete die Investoren einen einstelligen Millionenbetrag. Unter dem Motto "Flexibel nach Norderney reisen" sollte der Service eine Alternative zu den größeren Fähren von Norden-Frisia bieten.
Für 2025 waren Erweiterungen mit einer zweiten, kleineren Passagierfähre geplant. Doch der Markteintritt von Meine Fähre führte zu einem Rückgang der Buchungen auf Norden-Frisias Route Nordstrand–Osterhofen. Der Konkurrent verzeichnete 15 bis 20 Prozent weniger Passagiere und musste Kapazitäten reduzieren sowie Personal abbauen.
Nun steckt Meine Fähre selbst in einer finanziellen Krise. Als Grund für die Insolvenzanmeldung nannte das Unternehmen drohende Zahlungsunfähigkeit. Zwar verkehren die Fähren vorerst planmäßig, doch die Zukunft der Strecke ist ungewiss.
Mit dem Insolvenzantrag kämpft Meine Fähre um den Erhalt seiner Norderney-Verbindung. Findet sich keine Lösung, könnte die Strecke eingestellt werden – und Reederei Norden-Frisia wäre erneut der einzige Fährbetreiber zur Insel. Die Entwicklung hat auch Folgen für die Investoren, darunter lokale Unternehmen, die das Projekt unterstützt hatten.
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