Hessen bleibt beim Mobilfunknetz auf der Verliererseite – besonders im Wald
Warum es in Hessen immer noch viele mobile tote Zonen gibt - Hessen bleibt beim Mobilfunknetz auf der Verliererseite – besonders im Wald
Hessen kämpft mit einer der schwächsten Mobilfunkabdeckung in Deutschland
Das Bundesland belegt Platz 13 bei der Anzahl der sogenannten "weißen Flecken" – Gebiete ohne 4G-Empfang. Während Städte wie Frankfurt und Wiesbaden über eine stabile Netzabdeckung verfügen, leiden ländliche und waldreiche Regionen unter anhaltenden Versorgungslücken.
In den vergangenen fünf Jahren sind rund 15 Prozent der erfassten weißen Flecken in Hessen neu hinzugekommen – das entspricht etwa 120 zusätzliche Gebiete ohne Netzempfang. Besonders betroffen sind der Landkreis Fulda mit Orten wie Hilders und Poppenhausen sowie Teile des Odenwaldkreises und des Rheingau-Taunus-Kreises. Fast 90 Prozent dieser Lücken liegen in bewaldeten Zonen, etwa im Rheingaugebirge oder im südlichen Odenwald.
Die Topografie des Landes erschwert die Signalübertragung zusätzlich. Dichte Wälder, steile Täler und hohe Lagen blockieren oder schwächen Mobilfunksignale. Hinzu kommt, dass über 40 Prozent der Fläche Hessens bewaldet sind. Nationalparks wie der Kellerwald unterliegen zudem strengen Umweltschutzauflagen, die den Netzausbau verlangsamen und verkomplizieren.
In urbanen Gebieten sieht die Situation deutlich besser aus. Die Rhein-Main-Region mit ihren Großstädten Frankfurt und Wiesbaden profitiert von einer zuverlässigen 4G-Abdeckung. Doch abseits dieser Ballungsräume haben ländliche Gemeinden weiterhin mit lückenhaftem oder gar fehlendem Empfang zu kämpfen.
Die Mobilfunklücken in Hessen konzentrieren sich vor allem auf wald- und bergreiche Gebiete. Angesichts strenger Umweltvorschriften und schwieriger Geländebedingungen erfordert die Verbesserung der Abdeckung gezielte Lösungen. Bis dahin hinken ländliche Regionen und Schutzgebiete hinter den gut vernetzten Städten des Landes hinterher.
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